Zahlen Sie zu viel Miete? Finden Sie es in 60 Sekunden heraus.
Viele Indexmieterhöhungen enthalten Rechenfehler. Prüfen Sie jetzt kostenlos mit amtlichen Daten vom Statistischen Bundesamt, ob Ihr Vermieter korrekt gerechnet hat — und wie viel Sie möglicherweise zu viel zahlen.
Amtliche VPI-Daten · Keine Anmeldung nötig · Ergebnis in 60 Sekunden
Mieterhöhung prüfen
Haben Sie Ihren Mietvertrag und das Erhöhungsschreiben griffbereit? Dann los.
MieteKlar bietet keine Rechtsberatung. Die Berechnung basiert auf öffentlich zugänglichen Indexdaten und kann eine rechtliche Beratung nicht ersetzen.
Was eine falsche Berechnung Sie wirklich kostet
Beispielrechnung bei 850 € Kaltmiete. Tatsächliche Werte hängen von Ihrer Situation ab.
Indexmieterhöhungen sind kompliziert: Vermieter müssen den Verbraucherpreisindex (VPI) des Statistischen Bundesamts korrekt anwenden. Fehler passieren häufig — durch falsche Indexwerte, falsche Basisjahre oder schlicht Rechenfehler. Das Gesetz (§ 557b BGB) schreibt vor, wie die Erhöhung zu berechnen ist — aber prüft das niemand für Sie.
So funktioniert es
Daten eingeben
Alles steht in Ihrem Erhöhungsschreiben: Alter Indexstand, neuer Indexstand, bisherige und geforderte neue Miete.
Sofort Ergebnis erhalten
Wir rechnen mit amtlichen VPI-Daten vom Statistischen Bundesamt und zeigen Ihnen sofort, ob die Berechnung stimmt — und wenn nicht, die Differenz in Euro.
Beanstandung senden
Laden Sie ein fertiges Beanstandungsschreiben als PDF herunter und senden Sie es direkt an Ihren Vermieter.
Warum Sie sich auf unser Ergebnis verlassen können
9,99 € statt Hunderte Euro für den Anwalt
MieteKlar bietet keine Rechtsberatung. Die Berechnung basiert auf öffentlich zugänglichen Indexdaten und kann eine rechtliche Beratung nicht ersetzen.
Häufige Fragen
Sie haben nichts zu verlieren — außer zu viel gezahlter Miete
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Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis), Verbraucherpreisindex, Basis 2020=100 · § 557b BGB